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Glossar

Social Media Cut Downs
Cutdowns sind ein wesentlicher Bestandteil der Videoproduktion. Sie sind kurze Videoschnipsel, die normalerweise wĂ€hrend des Schnittprozesses entstehen. Cutdowns können aus verschiedenen GrĂŒnden nĂŒtzlich sein, z.B. um den Inhalt eines Videos zu verdichten oder einen bestimmten Effekt zu erzielen.

Community Management
Community Management bedeutet unter anderem, eine Community aufzubauen und zu pflegen, beispielsweise auf Kommentare, Kritik oder Fragen in den sozialen Netzwerken zu reagieren. Dazu gehört es, die Community-Mitglieder zu beteiligen und zu engagieren sowie deren BedĂŒrfnisse zu ermitteln und ihnen gerecht zu werden. Auch das Schaffen von Mehrwert fĂŒr die Community steht im Fokus des Community Management. So kann man beispielsweise exklusive Inhalte oder Rabatte anbieten. Wichtig ist es außerdem, stets ein offenes Ohr fĂŒr die WĂŒnsche und Anregungen der Community-Mitglieder zu haben.

Employer Value Proposition
Die Employer Value Proposition ist ein Wertversprechen, welches das gesamte Arbeitsumfeld des Arbeitnehmenden umfasst. Sie reichen von der Arbeitsplatzgestaltung ĂŒber VergĂŒtungs- und Entwicklungsprogramme bis hin zu Fortbildungs- und Karrierechancen.
Warum sollten sich Bewerber:innen genau fĂŒr mein Unternehmen interessieren? Was unterscheidet uns von Wettbewerbern? Was erwarte ich als Arbeitgeber von meinen Mitarbeitenden?

Benefits
Benefits sind Vorteile fĂŒr Mitarbeitende, die Arbeitgeber ihren Angestellten zukommen lassen. Dabei handelt es sich um Leistungen, die ĂŒber das normale Gehalt und die Sozialversicherungsleistungen hinausgehen. Benefits können beispielsweise ein Jobticket fĂŒr den öffentlichen Nahverkehr oder eine Betriebskrankenkasse sein. In vielen Unternehmen werden auch KinderbetreuungszuschĂŒsse oder vergĂŒnstigte Fitnessangebote angeboten. Bei den meisten Benefits handelt es sich um Leistungen, die das Arbeitsleben der Angestellten erleichtern sollen. Viele Arbeitnehmende schĂ€tzen diese Zusatzleistungen sehr, da sie ihnen helfen, Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren zu können.

Imagefilm
Ein Imagefilm ist ein kurzes Video, das in der Regel von Unternehmen oder Organisationen produziert wird, um ihr Image zu verbessern und Einblicke in das Unternehmen zu gewÀhren. Sie können auch dazu verwendet werden, um eine Marke oder ein Produkt vorzustellen. Imagefilme sind in der Regel sehr positiv und zeigen das Unternehmen oder die Organisation von ihrer besten Seite.

Rankings
Rankings in einer Suchmaschine sind die Reihenfolge, in der Suchergebnisse angezeigt werden. Die Position eines Suchergebnisses in den Rankings beeinflusst, wie hĂ€ufig es von Nutzenden angeklickt wird. Daher ist es fĂŒr Unternehmen und Webseitenbetreibende wichtig, ihre Rankings in den Suchergebnissen zu verbessern. Es gibt verschiedene Faktoren, die die Rankings beeinflussen, darunter die QualitĂ€t der Inhalte, die Nutzerinteraktion und die Verlinkung von anderen Websites.

Sichtbarkeitsindex
Der Sichtbarkeitsindex ist ein Wert, mit dem die Auffindbarkeit einer Website in Suchmaschinenergebnissen gemessen wird. Umso höher der Sichtbarkeitsindex, desto besser die Position der Website in den Suchergebnissen.
Der Sichtbarkeitsindex gibt also Auskunft ĂŒber das Ranking einer Website bei bestimmten Keywords und unterliegt daher natĂŒrlichen Schwankungen. Je nachdem, welche Änderungen an einer Website vorgenommen werden oder welche neuen Inhalte verfĂŒgbar sind, kann sich der Sichtbarkeitsindex verbessern oder verschlechtern.

Google Update
Ein Google Update ist eine VerĂ€nderung, die von Google an den Algorithmen vorgenommen wird. Durch Updates soll die Suche noch besser und effektiver werden. Die Änderungen können unterschiedlich groß sein – von kleinen Anpassungen bis hin zu grĂ¶ĂŸeren Überarbeitungen der Suchmaschine. SEO-Expert:innen beobachten die VerĂ€nderungen des Google-Algorithmus genau und leiten Maßnahmen ein, um gesunkene Rankings der Website wieder zu erhöhen.

Employer Branding
Employer Branding ist ein wesentlicher Bestandteil des Personalmarketings. Es geht darum, das Image eines Unternehmens als Arbeitgeber zu stĂ€rken und so die AttraktivitĂ€t fĂŒr potentielle Bewerbende zu steigern. Denn nicht nur Produkte und Dienstleistungen mĂŒssen den Kund:innen einen Mehrwert bieten, auch der Arbeitgeber sollte attraktive Leistungen und Rahmenbedingungen anbieten. Nur so kann er sich von der Konkurrenz abheben und die besten Mitarbeitenden gewinnen.

Arbeitgebermarke
Eine Arbeitgebermarke ist die IdentitĂ€t eines Unternehmens als Arbeitgeber. Sie umfasst die Reputation, das Image und die Wahrnehmung des Unternehmens in der Öffentlichkeit. Arbeitgebermarken spielen eine wichtige Rolle bei der AttraktivitĂ€t eines Unternehmens als Arbeitgeber. Sie können potenzielle Kandidat:innen dazu inspirieren, sich fĂŒr ein bestimmtes Unternehmen zu bewerben, und Mitarbeitende dazu motivieren, langfristig fĂŒr das Unternehmen zu arbeiten. Die StĂ€rke einer Arbeitgebermarke hĂ€ngt von vielen Faktoren ab, darunter der GrĂ¶ĂŸe und Bekanntheit des Unternehmens, seiner finanziellen StabilitĂ€t, seiner Unternehmenskultur sowie der QualitĂ€t seiner Produkte und Dienstleistungen. Um das Image einer Arbeitgebermarke zu verbessern, bieten sich Maßnahmen aus dem Employer Branding an.

SEA
SEA ist die AbkĂŒrzung fĂŒr „Search Engine Advertising“ und damit ist die Werbung in den Suchmaschinen gemeint. Die bekannteste Form von SEA ist das Schalten von Google Ads, aber auch Bing Ads gehören dazu. Auf den Suchergebnisseiten der Suchmaschinen werden Anzeigen angezeigt, die je nach eingestellten Kriterien unterschiedlich hĂ€ufig erscheinen. Dabei kann es sich sowohl um organische oder natĂŒrliche Suchergebnisse, als auch um bezahlte Anzeigen handeln. WĂ€hrend also organic search traffic der Verkehr ist, der auf eine Website gelangt, ohne dass hierfĂŒr Geld bezahlt wurde (durch zum Beispiel SEO-Maßnahmen), ist paid search traffic derjenige Traffic, fĂŒr den Unternehmen tatsĂ€chlich Geld in die Hand nehmen mĂŒssen – sprich: Sie schalten Werbeanzeigen.

Google Ads
Google Ads ist ein Online-Werbeprogramm, mit dem Unternehmen ihre Anzeigen auf der Google Suchmaschine und anderen Google-Websites schalten können. Mit Ads können Menschen erreicht werden, die nach bestimmten Produkten oder Dienstleistungen suchen, sowohl online als auch offline. So können Unternehmen beispielsweise Anzeigen fĂŒr ihr Unternehmen in Suchmaschinenergebnissen (auch als „Suchanzeigen“ bezeichnet) oder auf Websites schalten, die zur jeweiligen Zielgruppe passen.

Internes Employer Branding
Internes Employer Branding ist eine Strategie, mit der ein Unternehmen seine Mitarbeitenden dazu motiviert, die Marke des Unternehmens nach außen zu tragen. Dies kann durch verschiedene Maßnahmen erreicht werden, zum Beispiel durch die Schaffung eines starken Arbeitgeberimages, das die Mitarbeitenden stolz macht oder durch die Förderung von positiven Emotionen im Unternehmensumfeld. Ein erfolgreiches internes Employer Branding kann dazu beitragen, dass ein Unternehmen seinen Bekanntheitsgrad steigert und mehr qualifizierte Bewerber:innen fĂŒr sich gewinnen kann.

Externes Employer Branding
Externes Employer Branding ist die strategische Ausrichtung eines Unternehmens nach außen, um eine attraktive Arbeitgebermarke aufzubauen. Dabei wird das Unternehmen als Arbeitgeber in den sozialen Medien und anderen KommunikationskanĂ€len beworben. Ziel ist es, potenzielle Kandidat:innen fĂŒr die Unternehmensmarke zu interessieren und so die Zahl der Bewerber:innen zu erhöhen. Externes Employer Branding umfasst alle Maßnahmen, die das Unternehmensimage als Arbeitgeber verbessern.

Talent Journey
Eine Talent Journey ist ein strategischer Ansatz, um die passenden Kandidat:innen fĂŒr ein Unternehmen zu finden und anzuziehen. Dabei wird der Weg des Bewerbenden von der ersten BerĂŒhrung mit einem Unternehmens bis hin zur Entscheidung fĂŒr oder gegen eine Bewerbung beleuchtet. Auf diese Weise kann man herausfinden, wo Potenzial liegt und welche Touchpoints den grĂ¶ĂŸten Einfluss auf die Entscheidung der Kandidat:innen haben. Gleichzeitig bietet die Talent Journey die Möglichkeit, den Recruiting-Prozess so zu gestalten, dass er optimal auf die BedĂŒrfnisse der Zielgruppe abgestimmt ist.

Kommunikationsstrategie
Eine Kommunikationsstrategie ist ein klarer Plan fĂŒr die Kommunikation mit einem Unternehmensziel. Dabei wird genau definiert, welche Schritte unternommen werden mĂŒssen, um das Ziel zu erreichen.
Eine gute Kommunikationsstrategie sollte folgende Punkte beinhalten:
– Welches Ziel soll mit der Kommunikation erreicht werden?
– Welche Mittel (z.B. Anzeigen, Social Media, PR) werden eingesetzt?
– An wen richtet sich die Kommunikation (Zielgruppe)?
– In welcher TonalitĂ€t soll kommuniziert werden?
– Wann soll die Kommunikation veröffentlicht / gesendet werden?

Content
Content ist alles, was online publiziert wird. Das können Texte, Bilder, Videos oder auch Podcasts sein. Egal in welchem Format, solange es online erscheint, ist es Content. Content hat viele verschiedene Zwecke und kann unterschiedliche Ziele verfolgen. So kann er zum Beispiel dazu dienen, Traffic auf eine Website zu lenken oder die Bekanntheit einer Marke zu steigern. Er kann aber auch informieren oder unterhalten – oder beides gleichzeitig! Ganz wichtig ist es deshalb, bei der Erstellung von Content immer das Ziel im Auge zu behalten. Denn nur so kann man sicherstellen, dass der Content auch die gewĂŒnschte Wirkung erzielt.

Local Listings
Local Listings sind Online-Verzeichnisse von lokalen Unternehmen, in denen Kund:innen Informationen wie die Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten und Bewertungen finden können. Die EintrĂ€ge in diese Verzeichnisse können Ihnen helfen, in Suchmaschinenergebnissen (SERPs) weiter oben zu erscheinen und so mehr Sichtbarkeit fĂŒr Ihr Unternehmen zu erzielen.

VerzeichniseintrÀge
VerzeichniseintrĂ€ge sind EintrĂ€ge in Online-Verzeichnissen, die Unternehmen und ihre Websites auflisten. Diese Art der Vermarktung ist besonders nĂŒtzlich fĂŒr lokale Unternehmen, da sie in den Suchergebnissen hĂ€ufig ganz oben stehen. Viele Menschen nutzen Online-Verzeichnisse wie Yelp oder Google My Business, um ortsbasierte Unternehmen zu finden. Wenn Sie Ihr Unternehmen in eines dieser Verzeichnisse eintragen, erhalten Sie möglicherweise mehr Sichtbarkeit und können somit mehr Kund:innen anziehen.

USP
Kurz gesagt ist USP die AbkĂŒrzung fĂŒr „Unique Selling Proposition“ und bedeutet auf Deutsch so viel wie „Alleinstellungsmerkmal“. Jedes Unternehmen hat Produkte oder Dienstleistungen, die sich von denen der Konkurrenz unterscheiden – sei es in Sachen QualitĂ€t, Preis oder auch dem Service. Genau diese Eigenschaften sind das Alleinstellungsmerkmal und somit die Unique Selling Proposition.
Doch warum ist USP so wichtig? Ganz einfach: Weil es dafĂŒr sorgt, dass man sich von seiner Konkurrenz abhebt und somit auch mehr Aufmerksamkeit von potenziellen Kund:innen bekommt. Wenn man weiß, welches Alleinstellungsmerkmal man hat, kann man es ganz gezielt im Online Marketing einsetzen und so seine Zielgruppe ansprechen.

Onboarding
Onboarding ist ein Prozess, der neue Mitarbeitenden bei einem Unternehmen willkommen heißt und ihnen hilft, sich anzupassen. Ziel des Onboardings ist es, die Leistung und das Engagement der neuen Mitarbeitenden zu steigern und die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass sie das Unternehmen vorzeitig wieder verlassen.

Der Onboarding-Prozess beginnt normalerweise bereits vor dem ersten Arbeitstag und endet nicht, bis der Mitarbeitende vollstĂ€ndig in seine neue Rolle integriert ist. WĂ€hrend des Onboardings lernen die neuen Mitarbeitenden mehr ĂŒber das Unternehmen, ihre Kolleg:innen, ihre ArbeitsablĂ€ufe und ihre Verantwortlichkeiten kennen.

Google for Jobs
Google for Jobs ist ein Feature von Google, das es Unternehmen ermöglicht, ihre offenen Stellenangebote online zu veröffentlichen. Die Angebote werden dann in den Suchergebnissen fĂŒr passende Suchanfragen angezeigt. Um sicherzustellen, dass Ihre Stellenangebote bei Google for Jobs erscheinen, mĂŒssen Sie sich an die Richtlinien halten und bestimmte technische Anforderungen erfĂŒllen.

Markenbotschaftende
Markenbotschaftende sind Menschen, die aufgrund ihrer positiven Erfahrungen bereit sind, fĂŒr das Unternehmen zu werben. Also quasi eine Art „Werbung von Innen“. Die BeweggrĂŒnde hierfĂŒr können sehr unterschiedlich sein: Sie haben beispielsweise ein tolles Arbeitsklima erlebt und möchten andere daran teilhaben lassen oder aber sie sind der Meinung, dass das Produkt/die Dienstleistung des Unternehmens unschlagbar ist. Wichtig ist natĂŒrlich, dass die Markenbotschaftenden auch glaubwĂŒrdig sind und man ihnen abnimmt, was sie ĂŒber das Unternehmen berichten.

CMS
Ein Content Management System, kurz CMS, ist eine Software zur Erstellung, Verwaltung und Bearbeitung von digitalen Inhalten. Ein CMS erleichtert die Arbeit von Anwender:innen, indem es eine grafische OberflĂ€che zur VerfĂŒgung stellt, ĂŒber die Inhalte ohne technisches Wissen erstellt, bearbeitet und veröffentlicht werden können.

Die drei wesentlichen Komponenten eines jeden Content Management Systems sind ein Repository oder Archiv fĂŒr die Inhalte, ein Autorensystem zum Erstellen und Bearbeiten der Inhalte sowie ein Publikationssystem zur Bereitstellung der Inhalte an die Zielgruppe.

Shopsystem
Ein Shopsystem ist eine Software, die es ermöglicht, einen Online Shop zu betreiben. Die Software wird auf einem Webserver installiert und setzt sich aus verschiedenen Programmteilen zusammen. Einige dieser teile sind das Produktkatalogsystem, das Warenkorbsystem und das Zahlungssystem.

Workshop
Ein Workshop ist eine Veranstaltung, bei der in kurzer Zeit Wissen zu einem bestimmten Thema vermittelt wird. Die Teilnehmenden sind aktiv in den Lernprozess eingebunden und es gibt viel Raum fĂŒr Austausch und Diskussion. Das Ziel eines Workshops im Marketing ist es, die Teilnehmenden mit neuen Methoden und Strategien vertraut zu machen, damit sie diese sofort in ihrer Arbeit umsetzen können.

War for talents
Der War for Talents ist ein Konzept, das besagt, dass Unternehmen in einer globalisierten und vernetzten Welt um die besten Mitarbeitenden konkurrieren mĂŒssen. Diese Mitarbeitenden sind oft sehr gut ausgebildet und haben eine Vielzahl an FĂ€higkeiten und Kompetenzen. Um sie zu gewinnen und zu halten, mĂŒssen Unternehmen ihnen attraktive Arbeitsbedingungen bieten. Dazu gehören beispielsweise flexible Arbeitszeiten, eine gute Work-Life-Balance, Weiterbildungsmöglichkeiten und internationale Karriereperspektiven.

Arbeitgeberimage
Ein Arbeitgeberimage ist die Wahrnehmung, die Bewerbenden und Mitarbeitenden von einem Unternehmen haben. Es entsteht durch viele verschiedene Faktoren, wie zum Beispiel den Umgang mit den Mitarbeitenden, das Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten oder auch die Betriebskultur.
Ein positiv etabliertes Arbeitgeberimage ist fĂŒr Unternehmen sehr wichtig, da es nicht nur die AttraktivitĂ€t fĂŒr potenzielle Bewerbende steigert, sondern auch die Bindung der bestehenden Mitarbeitenden stĂ€rkt.

Targeting
Wenn es darum geht, die richtige Botschaft an die richtige Person zu bringen, ist Targeting im Marketing unerlÀsslich. Es hilft Unternehmen dabei, ihre Zielgruppe genau zu bestimmen und ihnen relevante Inhalte bereitzustellen. Durch Targeting können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Werbung nicht nur die Aufmerksamkeit der richtigen Leute auf sich zieht, sondern auch bei dieser Zielgruppe gut ankommt.

Candidate Experience
Candidate experience ist die Erfahrung, die Bewerbenden wĂ€hrend des gesamten Bewerbungsprozesses machen. Es beginnt damit, wie einfach es ist, sich auf eine Stelle zu bewerben, und endet mit der Frage, ob sie sich willkommen und wertgeschĂ€tzt fĂŒhlen, falls sie eingestellt werden.
Eine gute Candidate Experience ist entscheidend fĂŒr das Employer Branding einer Organisation. Denn sie beeinflusst nicht nur, wie Bewerbende ĂŒber das Unternehmen denken, sondern auch, ob sie sich ĂŒberhaupt bewerben.
FĂŒr Unternehmen ist es daher wichtig, den gesamten Bewerbungsprozess so einfach und angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu gehört zum Beispiel, dass die Website einfach zu navigieren ist und alle notwendigen Informationen enthĂ€lt. Auch die Kommunikation mit den Bewerbenden sollte klar und transparent sein.

Arbeitgeber of Choice
Arbeitgeber of Choice steht fĂŒr die AttraktivitĂ€t eines Arbeitgebers. Dieser wird gemessen an der Wahl des Arbeitnehmers, bei welchem Unternehmen er oder sie arbeiten möchte. Die AttraktivitĂ€t eines Arbeitgebers kann auf verschiedene Merkmale zurĂŒckzufĂŒhren sein, wie zum Beispiel das Image des Unternehmens, die Karrieremöglichkeiten, die Benefits oder das Gehalt.

Storytelling
In den letzten Jahren ist das Thema Storytelling immer wieder in den Fokus gerĂŒckt und hat sich als ein erfolgreiches Mittel des Online-Marketings etabliert. Doch was bedeutet Storytelling eigentlich? Ganz einfach: Es geht darum, Inhalte auf verstĂ€ndliche Weise zu prĂ€sentieren und die Zielgruppe emotional zu berĂŒhren. Dies kann mithilfe von Videos, Bildern oder Texten geschehen. Wichtig ist vor allem, dass der Content nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam ist. So kann man die Aufmerksamkeit der Zielgruppe besser fesseln und bei ihr bleiben.

Case
Ein Case ist eine kurze, prĂ€gnante Darstellung eines erfolgreichen Abschneidens bei einer Maßnahme im Online Marketing. Cases werden von Agenturen und Unternehmen verwendet, um die Ergebnisse ihrer Arbeit zu dokumentieren und um potenziellen Kund:innen zu zeigen, was sie leisten können.

Recruitingkampagne
Eine Recruiting-Kampagne ist eine systematische, zeitlich begrenzte Initiative, um neue Mitarbeitende fĂŒr ein Unternehmen zu gewinnen.

Recruiting-Kampagnen können auf verschiedene Weise durchgefĂŒhrt werden, je nachdem, welche Ziele sie verfolgen und welche Mittel fĂŒr ihre DurchfĂŒhrung zur VerfĂŒgung stehen.
Ziele einer Recruiting-Kampagne können sein:
– die Gewinnung von qualifizierten Bewerbenden fĂŒr offene Stellen
– die Verbesserung des Images eines Unternehmens als Arbeitgeber
– die StĂ€rkung des Employer Brands eines Unternehmens.

Um erfolgreich zu sein, muss eine Recruiting-Kampagne sorgfĂ€ltig geplant und durchgefĂŒhrt werden. Zu beachten ist insbesondere, welche KanĂ€le fĂŒr die Ansprache der Zielgruppe am besten geeignet sind und wie die Kampagne im Laufe der Zeit weiterentwickelt werden kann.

Online Marketing
Online Marketing bezeichnet die Planung, DurchfĂŒhrung und Überwachung von Marketingmaßnahmen in der Onlinewelt. Die Hauptziele des Online Marketings sind es, die Sichtbarkeit einer Website sowie den Traffic zu erhöhen und dadurch Neukunden zu gewinnen. Dabei wird unterschieden zwischen Suchmaschinenmarketing (SEM), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content-Marketing, Affiliate-Marketing, E-Mail-Marketing, Social Media Marketing (Facebook Ads, Instagram Ads) etc.

Traffic
Traffic bezeichnet die Anzahl der Besuchenden die auf eine Website kommen. Im Online Marketing ist Traffic ein wichtiger KPI, da er Auskunft darĂŒber gibt, wie viele Menschen auf die Seite gelangt sind und diese anschauen. Je mehr Traffic auf einer Seite ist, desto höher ist in der Regel auch die Conversion-Rate.

Google My Business
Google My Business ist ein kostenloses Tool, das Unternehmen und Organisationen ermöglicht, sich in der Google-Suche und auf Google Maps zu prĂ€sentieren. Damit können potenzielle Kund:innen mehr ĂŒber Ihr Unternehmen erfahren – zum Beispiel Öffnungszeiten oder Anfahrtsbeschreibung.

UI
UI steht fĂŒr User Interface und bezeichnet die grafische Gestaltung einer Website sowie deren Bedienbarkeit. UI Design bezieht sich dabei auf alle Gestaltungselemente, die dem User bei der Nutzung einer Website prĂ€sentiert werden. Dazu gehören Button, Icons, Farben, Schriftarten und vieles mehr. Die Gestaltung des User Interfaces sollte dem Anwender eine möglichst intuitive Bedienung ermöglichen und ihm den Umgang mit der Software so angenehm wie möglich machen.

UX
User Experience oder kurz UX bezeichnet die Gesamtheit aller Erlebnisse, die ein Nutzender mit einer bestimmten Website oder einem bestimmten Produkt hat. Man kann es auch als „die Summe aller EindrĂŒcke“ beschreiben, die ein User von einem digitalen Angebot hat – vom ersten Moment an, in dem er davon hört oder es sieht, bis zum Moment, in dem er es wieder verlĂ€sst. Dabei spielt es keine Rolle, ob der User das Angebot aktiv nutzen möchte oder nicht. Auch der bloße Kontakt mit einer Website hinterlĂ€sst beim User einen gewissen Eindruck und prĂ€gt seine Meinung ĂŒber das Angebot.

Customer Journey
Die Customer Journey ist der Weg, den Kund:innen zurĂŒcklegen, bis sie schlussendlich kaufen. Allerdings beginnt die Customer Journey nicht mit dem Klick auf „Jetzt kaufen“, sondern bereits viel frĂŒher. Sobald ein Kunde oder eine Kundin das erste Mal von einem Unternehmen oder einer Marke hört und dieses Interesse zeigt, beginnt seine Reise. Von diesem Moment an wird er oder sie versuchen, mehr ĂŒber sie herauszufinden – und dabei helfen ihm Google & Co. Denn je besser sich das Unternehmen online prĂ€sentiert und je leichter es den Kund:innen fĂ€llt, Informationen ĂŒber es zu finden (die richtigen Informationen), desto eher wird er sich fĂŒr einen Kauf entscheiden.

Conversion
Eine Conversion ist die Verwandlung von potenziellen Kund:innen (Lead) in zahlende Kund:innen. Dies kann durch unterschiedliche Handlungen erfolgen, wie zum Beispiel das AusfĂŒllen eines Kontaktformulars, das Abonnieren eines Newsletters oder das Kaufen eines Produkts. Die Konversionsrate bezeichnet den Prozentsatz der Nutzenden, die auf einer Website oder Landingpage handeln und so zu Leads oder Kund:innen werden.

Iframe
Ein iframe ist ein HTML-Element, das es ermöglicht, externe Webseiten oder andere Inhalte in einer eigenen Seite anzuzeigen. Die Anzeige erfolgt innerhalb eines Rahmens (englisch frame). Man kann den iframe so gestalten, dass er die gesamte Seite oder nur einen Ausschnitt einnimmt.

Performance
Die Performance einer Website hĂ€ngt von verschiedenen Faktoren ab. Zu diesen gehören die Ladezeit der Inhalte, die Benutzerfreundlichkeit, das Design sowie die FunktionalitĂ€t. Die Ladezeit ist ein wesentlicher Faktor fĂŒr die Performance einer Website, da sich die Besuchenden nicht lange auf einer langsamen Seite aufhalten werden. Die Benutzerfreundlichkeit ist ebenfalls wichtig, da sie entscheidet, ob die Besuchenden auf der Website bleiben und sie nutzen können. Das Design spielt auch eine Rolle bei der Performance, da es entscheidet, ob die Website ansprechend und attraktiv ist. Die FunktionstĂŒchtigkeit ist schließlich auch wichtig, um sicherzustellen, dass alle Funktionen der Website problemlos funktionieren.

Sitespeed
Der Sitespeed ist die Geschwindigkeit, mit der eine Website geladen wird. Dies ist ein wichtiger Faktor fĂŒr die Nutzererfahrung und kann dazu beitragen, ob Besuchende auf der Seite bleiben oder sie verlassen.

Crawler
Ein Crawler ist ein Programm, welches das Internet nach neuen und aktualisierten Seiten durchforstet. WĂ€hrend des sogenannten Crawling werden die gefundenen Seiten analysiert und in einen Index – also eine Sammlung – aufgenommen. Sobald der Crawler eine neue oder geĂ€nderte Seite findet, lĂ€dt er diese herunter und fĂŒgt sie dem Index hinzu.

Absprungrate
Die Absprungrate, umgangssprachlich auch als „Bounce Rate“ bezeichnet, ist ein wichtiger Kennzahlenwert im Online Marketing. Sie gibt an, wie viele Besuchende einer Website bzw. einer bestimmten Unterseite sofort wieder die Seite verlassen (innerhalb von ca. 10 Sekunden). Je höher die Absprungrate, desto unzufriedener sind die Nutzenden mit dem Inhalt der Seite bzw. der Navigation.

Verweildauer
Die Verweildauer beschreibt die Dauer, die Website-Besuchende auf einer Website, Webseite oder einer Unterseite verbringen. Sie kann als Messwert fĂŒr die User Engagement Rate und die Customer Journey dienen. Eine hohe Verweildauer ist in der Regel positiv zu bewerten und zeigt, dass Nutzende sich auf der Website wohlfĂŒhlen und gerne Zeit auf der Seite verbringen.

Frontend
Das Frontend ist der Bereich einer Anwendung, Website oder Software, der fĂŒr den Benutzenden sichtbar und deshalb auch interaktiv ist. Anders ausgedrĂŒckt: Alles, was der Nutzende sehen und mit dem er interagieren kann, befindet sich im Frontend. Das bedeutet in der Regel auch, dass das Frontend von Expert:innen fĂŒr die Gestaltung und Programmierung von Websites und Apps entwickelt wird.

Backend
Das Backend ist der Teil einer Webapplikation, der fĂŒr die Benutzenden nicht sichtbar ist. Das Backend umfasst alle Komponenten und Funktionen, die fĂŒr den Betrieb der Webseite notwendig sind, aber vom Endanwender nicht direkt genutzt werden. Zu den Aufgaben des Backends gehören zum Beispiel:
– Datenhaltung (z.B. in einer Datenbank)
– Berechnungen
– Verarbeitung von Formularen
– Generierung von Webbildern und -inhalten.

Webserver
Ein Webserver ist ein Computer mit den notwendigen Komponenten und Diensten, um im Internet zu verfĂŒgbar zu sein. Webserver werden oft auch als Hostsysteme bezeichnet. Sie geben dynamische oder statische Inhalte ĂŒber das HTTP-Protokoll an Clients (Webbrowser) aus. FĂŒr die Verwaltung der Webserver existieren unterschiedliche Softwarelösungen – vom einfachen Apache-Webserver ĂŒber komplexere Systeme wie Microsoft IIS bis hin zu Open Source Content Management Systemen (CMS).

Schnittstelle
Eine Schnittstelle (auch Anwendungsschnittstelle, englisch application programming interface, API) ist in der Informationstechnik eine vereinbarte Programmierschnittstelle zur Kommunikation zwischen Softwarekomponenten. Sie stellt die logische Sicht auf einen gemeinsamen Funktionsumfang dar und beschreibt, wie dieser von den einzelnen Komponenten genutzt wird.

API
Die AbkĂŒrzung API steht fĂŒr „Application Programming Interface“. Eine API ist eine Programmierschnittstelle, die es ermöglicht, dass sich zwei Anwendungen miteinander austauschen können. Dabei werden Daten oder Funktionen von einer Anwendung an die andere weitergeleitet und umgekehrt.
Ein gutes Beispiel fĂŒr den Austausch zweier Anwendungen ist die Suche nach dem aktuellsten Flugpreis: Die Suche startet in der Suchmaschine, doch im Hintergrund greift diese auf die Datenbank einer Fluggesellschaft zurĂŒck – ohne dass die Nutzenden etwas davon mitbekommen.
Ohne APIs wÀre also vieles, was wir heutzutage als selbstverstÀndlich ansehen, gar nicht möglich.

CRM
CRM steht fĂŒr Customer Relationship Management. Es handelt sich dabei um ein System, welches Unternehmen nutzen, um ihre Kundschaft besser zu verstehen und so die Kundenzufriedenheit zu steigern. Durch das Sammeln von Daten ĂŒber Kund:innen (z.B. Einkaufsgewohnheiten) und das DurchfĂŒhren von Analysen können Muster erkannt werden, aufgrund derer gezielt entsprechende Marketingmaßnahmen getroffen werden können (z.B. personalisierte Werbeangebote).

HTML
HTML steht fĂŒr HyperText Markup Language und ist eine Programmiersprache, die zum Erstellen von Webseiten genutzt wird. HTML besteht aus Elementen, die mithilfe von Tags (Markierungen) definiert werden. Die gĂ€ngigsten HTML-Tags sind
<html>, <head>, <title>, <body> <p>.
HTML-Dokumente mĂŒssen vom Browser interpretiert (gelesen) werden, um den Nutzenden in Form einer Webseite angezeigt zu werden. Die Sprache HTML selbst ist jedoch nicht wirklich „programmierbar“, d.h. es können keine komplexeren Programme oder Logiken erstellt werden. DafĂŒr gibt es andere Sprachen wie zum Beispiel JavaScrip

JavaScript
JavaScript ist eine Skriptsprache, die ursprĂŒnglich 1995 von Brendan Eich entwickelt wurde und hauptsĂ€chlich fĂŒr dynamisches Verhalten von Webseiten im Webbrowser verwendet wird. JavaScript ist neben HTML und CSS eine der drei Kerntechnologien des World Wide Web.

CSS
CSS (Cascading Style Sheets) ist eine Stylesheet-Sprache, die verwendet wird, um das Aussehen von HTML-Dokumenten zu definieren. CSS kann sowohl fĂŒr das Layout als auch fĂŒr die Formatierung verwendet werden und ermöglicht es somit, den Inhalt eines HTML-Dokuments vollstĂ€ndig vom restlichen Code zu trennen.

OnePager
Ein OnePager ist eine Webseite, die auf einer einzigen Seite angelegt ist. Dies hat den Vorteil, dass der Nutzer nicht von einer Seite zur nÀchsten navigieren muss und sich somit schneller informieren kann. Komplexe ZusammenhÀnge lassen sich auf einem OnePager allerdings nicht erklÀren.

Microsite
Eine Microsite ist eine kleine, meist unabhĂ€ngige Website, die sich auf ein bestimmtes Thema oder eine Produktlinie konzentriert. Microsites werden hĂ€ufig von großen Unternehmen genutzt, um bestimmte Aspekte ihrer Marke oder Produkte zu bewerben oder zu vermarkten. Sie können auch von kleineren Unternehmen oder Organisationen erstellt werden, um ein besonderes Ereignis oder ein Projekt zu bewerben.
Microsites haben hÀufig einen anderen Look und Feel als die Haupt-Website des Unternehmens und können sich auch in Bezug auf ihre Zielgruppe unterscheiden. Zum Beispiel kann eine Microsite, die sich an Jugendliche richtet, einen jugendlicheren Stil haben als die Haupt-Website des Unternehmens. Oder eine Microsite, die sich an Kunden in einer bestimmten Region richtet, kann lokalisierte Inhalte enthalten.

PWA
Progressive Web Apps (PWA) sind Webanwendungen, die ein nahezu natives Erlebnis auf EndgerÀten bieten. Durch den Einsatz modernster Technologien können PWAs eine Reihe von Herausforderungen lösen, mit denen herkömmliche Webanwendungen konfrontiert sind. Zu diesen gehören unter anderem OfflinefÀhigkeit, Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit.

Datenbank
Eine Datenbank ist ein elektronisches Speichersystem, in dem digitalisierte Informationen abgelegt werden. Dabei können die Daten unterschiedlicher Art und Herkunft sein. Eine zentrale Aufgabe der Datenbank ist es, diese Informationen strukturiert zu verwalten und auf Anfragen von Benutzenden schnell zugreifbar bereitzustellen.

Tracking
Tracking ist die Überwachung und Analyse von Daten, um die EffektivitĂ€t einer Kampagne oder eines Vorhabens zu messen. In vielen FĂ€llen wird Tracking auch als Verfolgung bezeichnet. Die Idee hinter Tracking ist es, die richtigen Entscheidungen zu treffen und die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.
Ohne Tracking ist es schwer, die Wirksamkeit einer Strategie nachzuweisen oder festzustellen, wo Verbesserungspotenzial besteht. Mit den richtigen Tracking-Tools können Unternehmen jedoch ihre Ziele erreichen und sicherstellen, dass ihre Marketingausgaben sich auszahlen.

Cookies
Ein Cookie ist eine kleine Textdatei, die von einer Website auf Ihrem Computer gespeichert wird. Cookies werden fĂŒr verschiedene Zwecke verwendet, z.B. um die Website effektiver zu machen oder um bestimmte Funktionen bereitzustellen. Die meisten Websites verwenden Cookies und das Speichern von Cookies ist normalerweise unbedenklich.

DSGVO
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist eine EU-Verordnung, die ab dem 25.05.2018 in allen Mitgliedsstaaten der EuropĂ€ischen Union gĂŒltig ist. Die DSGVO dient dem Zweck, die europaweite Harmonisierung des Datenschutzes sicherzustellen und damit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern die Kontrolle ĂŒber ihre personenbezogenen Daten zu ermöglichen.

Vektorgrafik
Eine Vektorgrafik ist ein digitales Bild, das aus einer Reihe von geometrischen Formen wie Punkten, Linien und Kurven besteht. Sie können in jede Richtung skaliert werden, ohne dass sich die QualitĂ€t des Bildes verschlechtert. Das macht sie zu einem perfekten Format fĂŒr Logos, Banner und andere Designs, die hĂ€ufig vergrĂ¶ĂŸert oder verkleinert werden.